Meine Mädels haben mich gefragt, ob ich auch eine Homepage habe. Hm, hatte ich nicht. Dann habe ich mich mal umgeschaut und fand Wix. Damit ging alles ganz einfach und sogar kostenlos und ich kann Euch jetzt den Link zu meiner Seite geben.
Dort dreht sich alles nur um "Familienfotografie". Ich hatte ja jetzt ein paar Shootings hintereinander und vielleicht ist das noch ausbaufähig. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.
Liebe Grüße
Chrissi
Ich bin Christiane Höltschl Fotografie. Meine Motive finde ich in der Fränkischen Schweiz und der Welt :-) Meine Fotos und Fotorezepte für Anfänger teile ich hier mit Euch. Viel Spaß
Samstag, 30. April 2016
Bilder einer Woche - Landschaft - Architektur - Babyshooting
Auf wie viele Fotos kommt Ihr so in einer Woche? Meine letzte Woche wurde in 262 Fotos festgehalten. Das ist gar nicht so viel! Mein Newborn-Shooting am vorletzten Dienstag ergab 239 Fotos. Das Newborn-Shooting davor 226 Fotos. Mit 76 Fotos kam ich von meiner Frühlingswanderung.
Es ist auch gar nicht entscheidend, wie viele Fotos man macht. Viel wichtiger ist, was man fotografiert und sich auch schon vorher Gedanken über den Bildaufbau macht.
Natürlich habe ich auch viel Ausschuss. Fokus falsch gesetzt, Belichtung hat nicht gestimmt, mein Model war zu schnell für mich, Bildaufbau hat mir nicht gefallen und Reservebilder. Das ermöglicht einem die digitale Fotografie. Da geht so einiges auf den Chip. Nicht so wie früher, als wir noch auf einem 24er oder 36er Film fotografiert haben. Da war man eingeschränkt und hat sich besser überlegt, was es sich zu fotografieren lohnt. Wenn dann die Filmtasche aus dem Fotolabor zurückkam, war das immer ein spannender Augenblick.
Aber tauschen möchte ich jetzt nicht mehr. Die Möglichkeiten der digitalen Fotografie haben einfach ihre vielseitigen Vorteile.
Jetzt zeige ich Euch noch ein paar Bilder von meiner Fotowoche:
Am Sonntag hatten wir Aprilwetter vom Feinsten. Sonne, Wolken, blühende Obstbäume und Schnee!
Brrrrrrr
Dann hatte ich ein Shooting unter anderem in der St. Bonifatius Kirche in Weißenohe. Bei der Gelegenheit habe ich im Inneren Dedails der Kirche fotografiert und ein Panorama geschossen. Zusammengesetzt habe ich die Einzelfotos in Camera-Raw.
Ich hatte auch zugang zum ehemaligen Kreuzgang. Da kommt man sonst auch nicht so einfach hoch. Aus einem der Fenster hatte ich einen erhöhten Blick auf die Engel. Gut, ich gebe es zu, die Kerzen habe ich in Camera-Raw angezündet. Mit brennenden Kerzen hat mir das Bild aber besser gefallen :-)
Und zu guter Letzt hatte ich gestern ein spontanes Shooting mit dem kleinen Jonah. Mit 149 Fotos und nur in einer halben Stunde Zeit, habe ich, sagen wir mal "knackig" gearbeitet. Obwohl die Sonne schien, war es auf der Sollenberger Höh doch noch ein klein wenig schattig (kühl). Und die Mama und ich wollten die gute Laune ihres Sohnes ausnutzen. Und es hat sich gelohnt. Per Mail habe ich der Mutter 8 sehr schöne Kinderfotos mit Gänseblümchen und Kirschblüten geschickt.
Das meine Woche mit der Kamera. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Chrissi
Es ist auch gar nicht entscheidend, wie viele Fotos man macht. Viel wichtiger ist, was man fotografiert und sich auch schon vorher Gedanken über den Bildaufbau macht.
Natürlich habe ich auch viel Ausschuss. Fokus falsch gesetzt, Belichtung hat nicht gestimmt, mein Model war zu schnell für mich, Bildaufbau hat mir nicht gefallen und Reservebilder. Das ermöglicht einem die digitale Fotografie. Da geht so einiges auf den Chip. Nicht so wie früher, als wir noch auf einem 24er oder 36er Film fotografiert haben. Da war man eingeschränkt und hat sich besser überlegt, was es sich zu fotografieren lohnt. Wenn dann die Filmtasche aus dem Fotolabor zurückkam, war das immer ein spannender Augenblick.
Aber tauschen möchte ich jetzt nicht mehr. Die Möglichkeiten der digitalen Fotografie haben einfach ihre vielseitigen Vorteile.
Jetzt zeige ich Euch noch ein paar Bilder von meiner Fotowoche:
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| Blüten und Schnee |
Brrrrrrr
Dann hatte ich ein Shooting unter anderem in der St. Bonifatius Kirche in Weißenohe. Bei der Gelegenheit habe ich im Inneren Dedails der Kirche fotografiert und ein Panorama geschossen. Zusammengesetzt habe ich die Einzelfotos in Camera-Raw.
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| St. Bonifatius in Weißenohe - Panorama aus 4 Hochkantfotos |
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| Engel auf dem Altar |
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| Blitzschneller Profikrabbler :-) |
Das meine Woche mit der Kamera. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Chrissi
Donnerstag, 21. April 2016
Es blühen die Blüten so schön.
Bei einem Wetter wie heute, hält es mich nicht zuhause. Da muss ich einfach raus. Bei meinem Spaziergang einmal rund um Weißenohe und einem Kaffeestopp bei einer Freundin bin ich mit folgendem Ergebnis nach Hause gegangen.
Ich mag es ganz nah dran und die Blende auf. Vorzugsweise benutze ich die Einstellung "A". Die Blende wird vorgewählt, z.B. 2.8f, bei dem schönen Wetter die ISO auf 100 und dann wird die Zeit automatisch gewählt.
Liebe Grüße
Chrissi
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| Kloster Weißenohe |
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| Biene im Landeanflug |
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| Blütenzauber |
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| Weißenohe |
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| An der Lillach |
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| Blüte geht auch in Rosa, sehr chic |
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| Vergissmeinnicht und Traubenhyazinte |
Liebe Grüße
Chrissi
Babyboom am 6. April :-)
Gleich zwei Freundinen haben am 6. April Babys bekommen und weil die Beiden mich mögen, habe sie mir erlaubt ihre Babys zu fotografieren. Ich habe ein kleines Set aufgebaut und mit Tageslichtleuchten beleuchtet. Neugeborene sollte man nicht anblitzen! Mein 35mm Objektiv kam zum Einsatz und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Wenn ihr selbst Babys fotografieren möchtet, dann sorgt
1. für ausreichend Sicherheit. Eurer Aufbau muss standfest sein und euer Baby darf durch umstürzende Beleuchtung oder ähnlichem nicht gefährdet sein.
2. alle Decken, Tücher und Kissen müssen waschbar sein. Es kann bei einem Baby im Naturlook schon mal das eine oder andere Maleur passieren ;-)
3. Die kleinen Engel mögen es warm. Ein Heizlüfter bringt die Temperatur im Studio auf angenehme 27-29°C (angenehm für das Baby - alle anderen Anwesenden sollten sich luftig anziehen)
4. Achtet darauf, was für das Baby angenehm ist. Manche mögen es überhaupt nicht auf den Bauch gelegt zu werden. Da könnt ihr euch noch so schöne Posen ausgedacht haben - das wird nichts.
5. Nehmt euch Zeit und verbreitet Gelassenheit. Bis du gestreßt, merkt es das Baby und damit ist das Shooting vorbei. Ein weinendes Baby ist nicht das, was wir wollen.
Das Foto im Reifen ist eine Montage! Der Reifen stand mit Baby fest auf einem Kissen und die Mama war gleich daneben um blitzschnell eingreifen zu können, sollte sich der Kleine bewegen. Mit Fotoshop habe ich dann den freihängenden Reifen und das Baby zusammengefügt. Ich rate dringend davon ab, ein Baby im Reif in die Luft zu hängen - niemals!!!
Zu guter Letzt habe ich die Fotos in Camera Raw entwickelt und leicht retuschiert. Babys haben nicht immer Babyhaut. Kleine Kratzer oder Flecken von der Geburt habe ich mit dem Reparieren-Werkzeug elemeniert. Mit dem Pinsel mit zurückgenommener Klarheit und Bildschärfe dann den Körper zu einer "Babyhaut" verholfen.
Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir.
Wenn euch die Bilder gefallen haben, lasst einen Kommentar da - ich freue mich über jeden einzelnen.
Liebe Grüße
Chrissi
Wenn ihr selbst Babys fotografieren möchtet, dann sorgt
1. für ausreichend Sicherheit. Eurer Aufbau muss standfest sein und euer Baby darf durch umstürzende Beleuchtung oder ähnlichem nicht gefährdet sein.
2. alle Decken, Tücher und Kissen müssen waschbar sein. Es kann bei einem Baby im Naturlook schon mal das eine oder andere Maleur passieren ;-)
3. Die kleinen Engel mögen es warm. Ein Heizlüfter bringt die Temperatur im Studio auf angenehme 27-29°C (angenehm für das Baby - alle anderen Anwesenden sollten sich luftig anziehen)
4. Achtet darauf, was für das Baby angenehm ist. Manche mögen es überhaupt nicht auf den Bauch gelegt zu werden. Da könnt ihr euch noch so schöne Posen ausgedacht haben - das wird nichts.
5. Nehmt euch Zeit und verbreitet Gelassenheit. Bis du gestreßt, merkt es das Baby und damit ist das Shooting vorbei. Ein weinendes Baby ist nicht das, was wir wollen.
Das Foto im Reifen ist eine Montage! Der Reifen stand mit Baby fest auf einem Kissen und die Mama war gleich daneben um blitzschnell eingreifen zu können, sollte sich der Kleine bewegen. Mit Fotoshop habe ich dann den freihängenden Reifen und das Baby zusammengefügt. Ich rate dringend davon ab, ein Baby im Reif in die Luft zu hängen - niemals!!!
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| (c) Christiane Höltschl |
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| (c) Christiane Höltschl |
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| (c) Christiane Höltschl |
Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir.
Wenn euch die Bilder gefallen haben, lasst einen Kommentar da - ich freue mich über jeden einzelnen.
Liebe Grüße
Chrissi
Donnerstag, 7. April 2016
Google Nik Collection kostenlos
Ich gehe mal davon aus, das es bereits bekannt ist, dass es die Google Nik Filter Collection jetzt kostenlos zum Download zur Verfügung steht. Wer braucht soetwas? Naja, brauchen ist jetzt vielleicht zu viel gesagt, aber wer mit Photoshop arbeitet, kann es sich auch leichter machen. Nachdem ich jetzt mal ein wenig herum probiert habe, finde ich diese Filter doch sehr praktisch.
Man kann quasi mit einem Klick neue Looks erzeugen, die aber auch jeder Zeit veränderbar sind. Also, wenn ich z.B. einen HDR-Look erzeuge, dann kann man immer noch im Lightroom oder CameraRaw die Sättigung, oder die Helligkeit oder andere Einstellungen machen.
Da das Ganze ja kostenlos ist, denke ich, kommt es auf den Versuch darauf an. Jetzt bin ich kein Profi, was die Bildbearbeitung angeht und ich stehe da auch noch ziemlich am Anfang, aber Pavel Kaplun hat bei Youtube ein Video veröffentlicht, was mir bei der Benutzung sehr geholfen hat. Ich habe das Video verlinkt, dann findet man es leichter :-) Es gibt auch noch weitere Videos zu diesem Thema. Ich denke, die Anwendung kann sich dann auch für Anfänger (wie mich) erschließen.
Ich zeige Euch mal ein HDR-Foto, das ich im Lightroom vorentwickelt habe und dann einmal kurz durch den Filter gejagt habe. Erstaunlich, was man so alles anstellen kann :-)
Und weil ich ein Spielkind bin, habe ich "Omas Speicher" auch ausprobiert. Da war ich auf dem Kettensteg in Nürnberg.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren.
Liebe Grüße
Chrissi
Man kann quasi mit einem Klick neue Looks erzeugen, die aber auch jeder Zeit veränderbar sind. Also, wenn ich z.B. einen HDR-Look erzeuge, dann kann man immer noch im Lightroom oder CameraRaw die Sättigung, oder die Helligkeit oder andere Einstellungen machen.
Da das Ganze ja kostenlos ist, denke ich, kommt es auf den Versuch darauf an. Jetzt bin ich kein Profi, was die Bildbearbeitung angeht und ich stehe da auch noch ziemlich am Anfang, aber Pavel Kaplun hat bei Youtube ein Video veröffentlicht, was mir bei der Benutzung sehr geholfen hat. Ich habe das Video verlinkt, dann findet man es leichter :-) Es gibt auch noch weitere Videos zu diesem Thema. Ich denke, die Anwendung kann sich dann auch für Anfänger (wie mich) erschließen.
Ich zeige Euch mal ein HDR-Foto, das ich im Lightroom vorentwickelt habe und dann einmal kurz durch den Filter gejagt habe. Erstaunlich, was man so alles anstellen kann :-)
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| (c) Christiane Höltschl - Nürnberg Henkersteg |
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| (c) Christiane Höltschl - Nürnberg Kettensteg |
Liebe Grüße
Chrissi
Dienstag, 8. März 2016
Reisefotografie - Madeira, Besuch bei Blandy's Wine Lodge, Teil3
Wie versprochen zeige ich heute eine Produktionsstätte von Madeirawein. Bei Blandy's wird seit 1840 Madeirawein hergestellt. Man kann in Funchal die Weinkeller, das Museum und die Probierstube besuchen. Von Montag bis Samstag um 11.00 Uhr finden auch Führungen auf Deutsch statt. Das Haus ist urig, alt, verwinkelt und viel größer, als es vom Eingang her den Anschein hat. Es geht über mehrere Etagen und wirklich interessant.
Der Besuch war sehr interesant und unsere deutsche Führung war sehr nett. Sie hat uns sogar ein paar Mal fotografiert. Das geht aber wahrscheinlich nur im Februar und wenn gerade kein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt. Wir hatten zu Zweit eine exklusive Führung. Der Wein schmeckt sehr lecker und es wanderte auch ein Fläschchen in den Koffer :-) für zuhause.
Liebe Grüße
Chrissi
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| Der Eingang |
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| Hier stehen sehr alte Weine |
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| und man kann hier die Tickets für die Führung kaufen. |
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| Der Hof von Blandy's |
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| Weinlager |
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| noch mehr Weinlager |
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| Alte Unterlagen im Museum |
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| offensichlich für Weinlagerung ;-) |
| Umweltfreundlicher, aber nicht veganer Behälter für Weintransport |
| Das Logo |
Liebe Grüße
Chrissi
Dienstag, 1. März 2016
Sensorreinigung selbst gemacht
Ein Blick durch den Sucher der Kamera, am besten in den hellen Himmel und da sind sind sie - fiese Fussel, Flecken und Tupfen. Einfaches entstauben, Objektivreinigung usw. hat da nicht mehr geholfen. Meine Kamera aber zum Reinigen einschicken wollte ich auch nicht. Darum habe ich den Selbstversuch gestartet.
Um das genaue Ausmaß der Flecken auszumachen, habe ich ein Testbild fotografiert. Dazu stellt man die Kamera auf eine möglichst kleine Blende ein z.B. f22, dann richtet man sich auf eine helle Stelle, wie Himmel, Wohnungsdecke oder Wand oder auch ein weißes Blatt Papier. Okay, das Urteil war gnadenlos: Reinigung!!! Aber wie? Von Discofilm hatte ich schon gehört, aber Geduld ist nicht meine Stärke! Alternative: eyelead. Das ist ein Adhäsionstupfer für den Sensor. Bei Amazon für ca. 40 EUR zu kaufen.
Die Kamera stellt man auf Spiegel hochklappen. Den Tupfer habe ich mir dem dem Klebepapier zurechtgelegt und auch eine Taschenlampe zur Hilfe genommen. Dann auf den Auslöser gedrückt, der Spiegel klappt hoch (auf aufgeladenen Akku achten - blöd, wenn sich die Kamera ausschaltet und der Tupfer ist da noch drin) und dann ging es los.
Vorsichtig tupft man nun auf dem Sensor/Tiefpassfilter und geht dann auf das Klebepapier. Daran bleiben dann die aufgenommenen Partikel kleben. Das wiederholt man, bis alle Stellen abgetupft sind. Mit Gefühl arbeiten, das Innere der Kamera ist sehr empfindlich.
Testfoto Nr. 2 zeigt, ist schon gut, aber noch nicht gut genug. Der Vorgang wird wiederholt. Auch der Spiegel muss dran glauben.
Testfoto Nr. 3 zeigt, diese Investition hat sich gelohnt. - Seht selbst: Bild oben - vorher, Bild mitte - Kontrolle, Bild unten - Finale
Alles in allem, hat der Vorgang vielleicht 10 Minuten gedauert. Und den letzten Fussel - unten links - den erwische ich auch noch.
Ich habe den Klebestreifen übrigens in der Mitte durchgeschnitten und selbst den habe ich noch nicht verbraucht. Jetzt hole ich mir meine andere Kamera und dann ist mein Frühjahrputz abgeschlossen ;-)
Liebe Grüße
Chrissi
Um das genaue Ausmaß der Flecken auszumachen, habe ich ein Testbild fotografiert. Dazu stellt man die Kamera auf eine möglichst kleine Blende ein z.B. f22, dann richtet man sich auf eine helle Stelle, wie Himmel, Wohnungsdecke oder Wand oder auch ein weißes Blatt Papier. Okay, das Urteil war gnadenlos: Reinigung!!! Aber wie? Von Discofilm hatte ich schon gehört, aber Geduld ist nicht meine Stärke! Alternative: eyelead. Das ist ein Adhäsionstupfer für den Sensor. Bei Amazon für ca. 40 EUR zu kaufen.
Die Kamera stellt man auf Spiegel hochklappen. Den Tupfer habe ich mir dem dem Klebepapier zurechtgelegt und auch eine Taschenlampe zur Hilfe genommen. Dann auf den Auslöser gedrückt, der Spiegel klappt hoch (auf aufgeladenen Akku achten - blöd, wenn sich die Kamera ausschaltet und der Tupfer ist da noch drin) und dann ging es los.
Vorsichtig tupft man nun auf dem Sensor/Tiefpassfilter und geht dann auf das Klebepapier. Daran bleiben dann die aufgenommenen Partikel kleben. Das wiederholt man, bis alle Stellen abgetupft sind. Mit Gefühl arbeiten, das Innere der Kamera ist sehr empfindlich.
Testfoto Nr. 2 zeigt, ist schon gut, aber noch nicht gut genug. Der Vorgang wird wiederholt. Auch der Spiegel muss dran glauben.
Testfoto Nr. 3 zeigt, diese Investition hat sich gelohnt. - Seht selbst: Bild oben - vorher, Bild mitte - Kontrolle, Bild unten - Finale
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| Sensorfleckenparade |
Alles in allem, hat der Vorgang vielleicht 10 Minuten gedauert. Und den letzten Fussel - unten links - den erwische ich auch noch.
Ich habe den Klebestreifen übrigens in der Mitte durchgeschnitten und selbst den habe ich noch nicht verbraucht. Jetzt hole ich mir meine andere Kamera und dann ist mein Frühjahrputz abgeschlossen ;-)
Liebe Grüße
Chrissi
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